Mit dem tatsächlichen Umfang beginnen
Am 29. Dezember 2025 veröffentlichte die US Food and Drug Administration ihre vom Kongress verlangte Bewertung absichtlich zugesetzter PFAS in Kosmetika. In den verfügbaren Produktmeldungen fand sie 51 PFAS in 1.744 Formulierungen und prüfte die 25 am häufigsten verwendeten Stoffe, etwa 96 % der absichtlichen Verwendungen in diesem Datensatz. Der Bericht betrifft die USA und die der FDA verfügbaren Angaben. Er ist weder eine weltweite Produktliste noch eine Entscheidung Hongkongs oder ein Nachweis, dass A New You eine genannte Formel verkauft. Außerdem trennt er absichtliche Inhaltsstoffe von möglicher Verunreinigung.
Unzureichende Daten sind ein Befund, kein Urteil
Laut FDA waren toxikologische Angaben für die meisten bewerteten PFAS lückenhaft oder nicht verfügbar, etwa zu Einsatzmenge, Aufnahme über Haut und Mund, Mechanismen und Hauttoxizität. Für die meisten Verwendungen war deshalb keine endgültige Sicherheitsbewertung möglich. Das bedeutet weder, dass alle PFAS gleich sind, noch dass jedes Kosmetikum unsicher ist; eine fehlende Schlussfolgerung beweist auch keine Sicherheit. Einige Stoffe wurden unter vorgesehenen Bedingungen als weniger bedenklich eingeordnet, bei einem anderen blieb eine mögliche Sorge mit erheblicher Unsicherheit. Stoff, Konzentration, Produkttyp, Expositionsweg und Zweck gehören zusammen.
Labordaten sind ein Hinweis, keine persönliche Prognose
Eine In-vitro-Studie von 2025 untersuchte 30 PFAS mit menschlichen Hautmodellen in Diffusionszellen. Unter diesen Bedingungen durchdrangen mehrere kurzkettige Stoffe das Modell innerhalb von 24 Stunden in unterschiedlichem Maß; die getesteten langkettigen Stoffe nicht. Die Autoren forderten weitere Forschung und standardisierte Bedingungen. Das liefert mechanistische Hinweise, ist aber weder eine klinische Studie noch eine vollständige Kosmetikformulierung oder die reale Dosis einer Person. Trägerstoff, Konzentration, Kontaktzeit und Hautzustand können die Exposition verändern.
Etiketten nutzen, ohne Gewissheit zu erfinden
Wer absichtlich zugesetzte PFAS begrenzen möchte, kann die Zutatenliste lesen und beim Hersteller nach der aktuellen Formel für den betreffenden Markt fragen. Beispiele der FDA für US-Etiketten erfassen nicht Verunreinigungen, Umformulierungen oder alle fluorierten Stoffe. Bewahren Sie Produktname, Zutaten, Charge und Kaufland auf. Bei deutlicher Reaktion das Produkt absetzen und passende Hilfe suchen; keine chemischen Heimtests. A New You kann allgemeine Hautpflegefragen ordnen, testet aber keine Produkte, berechnet keine persönliche Exposition und bestätigt weder Hongkonger Rechtslage noch Angebot.
Häufige Fragen
Hat die FDA PFAS in Kosmetik für sicher erklärt?
Nein. Für die meisten bewerteten Verwendungen reichten die Daten nicht für ein endgültiges Urteil; Unsicherheit ist keine Garantie.
Hat die FDA alle PFAS-Kosmetika verboten?
Nein. Der US-Bericht vom Dezember 2025 war eine Bewertung, kein allgemeines Bundesverbot.
Beweist die Hautstudie, dass mein Produkt schadet?
Nein. Es war eine In-vitro-Studie ausgewählter Stoffe, keine klinische Prüfung Ihres fertigen Produkts.
Welche Angaben sollte ich sichern?
Exaktes Produkt, Zutatenliste, Charge, Kaufland und Datum für eine konkrete Anfrage.
Quellen
Datierte Allgemeininformation zu US-Regulierung und einer Laborstudie; keine Diagnose, Produktbewertung oder Bestätigung für Hongkong.
Dieser Ratgeber wurde vom A New You Redaktionsteam verfasst und redigiert, jedoch nicht medizinisch geprüft. Er ist keine persönliche Diagnose oder medizinische Beratung. Die Eignung einer Behandlung erfordert eine individuelle Beurteilung.
